Die einen singen, andere haben gute Ideen, wieder andere entspannen: Unter der Dusche passiert weit mehr als nur Körperpflege. Damit das Bad zum echten Wohlfühlort wird, braucht es durchdachte und funktionale Lösungen.

Für viele ist die Dusche mehr als ein Ort der Körperpflege: Sie sorgt für Erfrischung und schenkt einen Moment der Ruhe und des Innehaltens. Umso wichtiger ist eine Lösung, die optisch überzeugt und funktional durchdacht ist. Hochwertige Materialien und intelligente Details gestalten dieses tägliche Ritual besonders angenehm.

Komfort unter den Füssen
Die neue Geberit CleanFloor30 Duschfläche verbindet zeitloses Design mit überzeugenden Details, die den Alltag spürbar erleichtern – und das zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Gefertigt aus langlebigem Mineralwerkstoff, fühlt sich die Oberfläche unter den Füssen angenehm samtig-warm an und dämpft zugleich den Aufprall des Wassers.

Pflegeleicht und rutschfest
Schmutz und Seifenreste haben an der glatten, fugenlosen Oberfläche keine Chance. Trotzdem ist die CleanFloor30 rutschhemmend für einen sicheren Stand. Im Ablauf sitzt ein integrierter Kammeinsatz, der Haare und Partikel zurückhält, sich mit einem Handgriff entnehmen lässt und Verstopfungen zuverlässig vorbeugt. Dank der geometrischen Abstimmung des Siphons fliesst das Wasser zügig, was zudem ein trockenes, sauberes Erscheinungsbild nach dem Duschen unterstützt. Die Geberit Duschfläche ist in den Farben Weiss, Grau und Graphit sowie in zahlreichen Grössen erhältlich – für eine individuelle Gestaltung des Badezimmers. So verbindet sie ansprechendes Design mit praktischen Funktionen für einen dauerhaft komfortablen Duschbereich.

Der stufenlose Eintritt der bodenebenen Dusche Geberit GleanFloor30 ist barrierefrei und minimiert das Sturzrisiko

Ein Kammeinsatz vermeidet Verstopfungen und lässt sich mit einem Handgriff entfernen und reinigen

Checkliste für barrierefreie Badezimmer

Unabhängig vom Alter profitieren auch Kinder oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen von einer schwellenlosen Einrichtung. Folgende Aspekte gilt es für ein barrierefreies Bad zu berücksichtigen:

1. Stufenloser Eintritt in die Dusche
Bodenebene Duschen machen das Badezimmer optisch grösser und sicherer. Sie sind ideal für Jung und Alt, da jede Schwelle das Sturzrisiko erhöht. Ausserdem sind sie einfacher zu reinigen.

2. Wandhängende WCs und Möbel
Hängen Badmöbel und das WC an der Wand, lässt sich der Boden darunter ohne Verrenkungen reinigen. Ausserdem kann das WC später auf eine individuelle Sitzhöhe installiert werden.

3. Unterputzsiphon
Der Siphon unter dem Waschtisch stört, wenn Benutzer auf einem Hocker oder im Rollstuhl davor sitzen. Mit Unterputzsiphons entfällt diese Barriere und man gewinnt Platz.

4. Stromanschluss vorsehen
Mit einem Stromanschluss lässt sich auch nachträglich ein Dusch-WC einbauen. Dusch-WCs sind längst kein Luxus mehr: Neben den Komfort-Aspekten kommen auch wichtige gesundheitliche und hygienische Aspekte zum Tragen.

5. Auf Masse achten
Egal, ob mit Kleinkind auf dem Arm oder im Rollstuhl – Türen und Durchgänge müssen breit genug sein. Bei der Planung der Badmöbel ist darauf zu achten, dass die Dinge des täglichen Bedarfs gut erreichbar sind.

6. Sicherer Halt für Stützgriffe
Bei den Installationselementen hinter der Wand sorgen stabile Montageplatten für eine hohe Tragkraft. Bei Bedarf können beim WC oder in der Dusche ohne bauliche Veränderungen Stütz- und Haltegriffe angebracht werden.

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